Rezensionen

 

Der Iserlohner Kreisanzeiger zur „Zone 30“:

„Das alles kommt keineswegs bedeutungsschwanger oder dozierend daher, sondern leicht verdaulich in 44 höchst appetitlichen literarischen Kanapees, die mit Sprachwitz, originellen Einfällen und Selbstironie garniert sind. Man kann die zwei, drei Seiten langen Kapitelchen einzeln naschen. Oder heißhungrig eines nach dem anderen verschlingen. Genuss ist in jedem Fall garantiert. Denn eines kann Birgit Schlieper wirklich: Schreiben. Mein Gott, wie gut sie schreibt! Ihr Buch schwirrt vor federleichten Metaphern, liebevollen Beschreibungen, die immer wieder von kleinen Boshaftigkeiten durchzuckt werden.“

 

Der Coolibri über die „Zone 30“:

„Was hat man nicht alles schon gelesen über die Generation X und Golf, man kann das zeitgeistige Befindlichkeits-Geschwafel nicht mehr hören! Birgit Schlieper geht anders an die Sache heran. Sie berichtet mitten aus dem prallen Leben und erschlaffenden Körper einer Mitdreißigerin heraus und lässt uns Anteil haben am Ach und Weh all der Damen in der Zone 30, (noch) ohne Kinder, (mal wieder) ohne Kerl, irgendwo im Niemandsland zwischen Poesiealbum und Pflegeversicherung und immer noch nicht erwachsen (‚Wir fühlen uns noch feucht hinter den Ohren und neigen schon zu Wasser im Knie’).“

 

Die Süddeutsche Zeitung über „Polnisch für Anfänger“:

„Birgit Schliepers Jugendroman dokumentiert glaubwürdig die Situation eines Mädchens, das zugleich Opfer und Täter ist. Der Leser wird überfallen von dem unkontrollierten emotionalen Gedankenfluss, mit dem die Ich-Erzählerin ihre Not und ihren Hass herausschreit. Er wird hin- und hergerissen zwischen Abscheu und Mitleid. Der glaubwürdige Schluss ist kein Happy End, sondern signalisiert, dass man auch in scheinbar aussichtslosen Situationen nicht in Hoffnungslosigkeit versinken muss.“

 

Die Ruhr-Nachrichten über „Herzenssucht“:

„Die Dortmunder Autorin Birgit Schlieper beschreibt in ihrem dritten Jugendbuch ohne Gemeinplätze und Klischees den Weg eines jungen Mädchens, das erst durch das Unverständnis ihrer Umgebung ins Internet und zu berüchtigten ‚Anas’ getrieben wird – jenen Magersüchtigen, die ihre Krankheit Anorexia nervosa zum begehrenswerten Lifestyle erheben. Besonders authentisch wirkt die Geschichte nicht nur durch die klare, frische Sprache, sondern auch durch den Verzicht auf inhaltlichte Schwarz-Weiß-Bilder.“

 

„Bücher.de“ über „Immer tiefer“:

„Immer tiefer verstrickt sich Monja in ihren Lügen und in ihrer Sucht. Ganz nah dran und ohne beschwichtigendes Happy End schreibt Birgit Schlieper über Selbstzweifel, Gruppendruck und die Einbahnstraße Alkohol. Hochaktuell!“

 

 

ORF über „Immer tiefer“.

„Komatrinken ist momentan ein Thema in den Medien. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Autorin erzählt in ihrem einfühlsam geschriebenen Buch von den Sorgen und Problemen von Jugendlichen und zeigt, wie man sie nicht lösen sollte.“

 

Bieler Tageblatt über „Zone 40“:

„Mit Witz und Ironie schildert Birgit Schlieper das Leben an der Schwelle zum endgültigen Erwachsensein, wenn Frauen in die ‚Zone 40’ kommen. Und das Schönste daran ist, dass ihr damit der Beweis gelingt, dass Frauen immer noch nicht älter, sondern einfach nur gelassener werden.“

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