Hören. Gucken. Selber schreiben

 

Schreiben ist ein einsames Geschäft. Lesen auch. Manchmal ist das gut, manchmal macht ein Text gemeinsam mehr Spaß. Gerne komme ich mit meinen Büchern in Schulkassen, Literaturhäuser, Büchereien, Buchhandlungen oder Jugendzentren. Dort biete ich auf Wunsch auch mehr als „nur“ eine Lesung an. In Workshops können die Jugendlichen ganz aktiv am Text arbeiten – ein neues Ende schreiben, ein Interview erarbeiten, einen Brief an die Hauptperson formulieren oder auch einzelne Passagen szenisch umsetzen.

 

In vielen Projekten – im „Haus der Bücher“ in Leipzig, während der Lüdenscheider Literaturnacht oder auch an Projekttagen an Haupt- und Realschulen – habe ich gemerkt: Die Jugend liest. Sie hat Phantasie, Lust auf eigene Ideen, Spaß am Wort. Vielleicht sind es manchmal nicht die Wörter, Ideen, Phantasien der Generation davor. Und?

 

So ein Workshop lässt sich in eine Schulstunde packen. Optimal ist eine Dauer von 60 bis 90 Minuten.

Beim Honorar orientiere ich mich an den Empfehlungen des Boedecker-Kreises für Autoren.

 

Technische Vorraussetzungen für einen Workshop oder eine interaktive Lesung gibt es nicht.

 

Natürlich biete ich auch reine „Frontal-Lesungen“ an. Doch als Kulturredakteurin habe ich viele Lesungen im Publikum erlebt. Und gesehen, was Jugendliche und Kinder alles so machen, während vorne einer sitzt und vorliest.

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